Beim Sauerstoffschneiden handelt es sich um eine Methode, bei der die Wärmeenergie einer Gasflamme genutzt wird, um das Werkstück an der Schneidstelle bis zum Zündpunkt vorzuwärmen. Anschließend wird ein Sauerstoffstrom mit hoher Geschwindigkeit geleitet, um das Metall zu verbrennen und Wärme freizusetzen, wodurch der Schnitt erzielt wird. Im Detail geht es dabei darum, die Stahloberfläche mithilfe einer Gasflamme (sog. Vorwärmflamme) bis zum Zündpunkt zu erhitzen und in einen aktivierten Zustand zu überführen. Dann wird hochreiner Schneidsauerstoff mit hoher Geschwindigkeit eingeführt, wodurch das Eisen im Stahl in der Sauerstoffatmosphäre verbrennt, geschmolzene Eisenoxidschlacke entsteht und eine große Wärmemenge freigesetzt wird. Diese Verbrennungswärme und die geschmolzene Schlacke erhitzen kontinuierlich die darunter liegenden Schichten und die Vorderkante des Schnitts, bis auch diese den Zündpunkt erreichen, der bis zur Unterseite des Werkstücks reicht. Gleichzeitig bläst der Impuls des schneidenden Sauerstoffstroms die geschmolzene Schlacke weg und erzeugt so eine Schnittfuge, die den Stahl durchtrennt. Auf makroskopischer Ebene handelt es sich beim autogenen Brennschneiden also um einen kombinierten Bearbeitungsprozess, der die chemische Reaktion von Eisen in Stahl beim Verbrennen in hochreinem Sauerstoff und die physikalische Entfernung von Schlacke durch den Impuls des Sauerstoffstrahls umfasst.

Das Sauerstoffschneiden, allgemein als Autogenschneiden bekannt, bietet Vorteile wie einfache Ausrüstung, Flexibilität, Komfort und hohe Qualität. Es eignet sich zum Schneiden dicker und langer Stahlschrottmaterialien, wie z. B. große Blöcke aus Stahlschrottplatten, Stahlgusskomponenten, Schrottkessel und alte Stahlkonstruktionen. Seine Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit kommen insbesondere bei der Demontage von Schrottfahrzeugen und alten Schiffen zum Tragen, da es weder durch begrenzte Platzverhältnisse noch durch die Größe von Objekten eingeschränkt wird und Arbeiten unter allen Bedingungen möglich sind. Neben der Verarbeitung von Hochofenbeschickungsmaterialien durch Sauerstoffschneiden können auch wertvolle Bleche, Profile, Rohre und andere Materialien aus Stahlschrott geschnitten und in der Produktion wiederverwendet werden. Daher ist das Sauerstoffschneiden eines der wichtigsten Verfahren in der Stahlschrottverarbeitung und wird heute häufig im Metallrecycling eingesetzt.
Flaschensauerstoff und Flüssigsauerstoff auf dem Markt sind relativ teuer und erfordern einen erheblichen Aufwand und Zeitaufwand, weshalb PSA-Sauerstoffgeneratoren die bessere Wahl sind.
Der PSA-Sauerstoffgenerator nutzt Luft – eine unerschöpfliche und leicht verfügbare Ressource – als Rohmaterial und verwendet Zeolith-Molekularsiebe als Adsorptionsmittel. Basierend auf dem Prinzip der Druckwechseladsorption trennt es Stickstoff von Sauerstoff durch die selektive Adsorption von Zeolith-Molekularsieben. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden zur Sauerstofferzeugung zeichnet sich dieses System durch einen einfachen Prozessablauf, einen hohen Automatisierungsgrad, eine schnelle Gasproduktion, einen geringen Energieverbrauch, eine Online-Überwachung der Sauerstoffreinheit, eine bequeme Bedienung und Wartung, niedrigere Betriebskosten und eine starke Anpassungsfähigkeit aus. Der PSA-Sauerstoffgenerator stellt eine einmalige Investition für die permanente Gasversorgung dar, da die Ein-Knopf-Inbetriebnahme einen unbeaufsichtigten Betrieb ermöglicht, wodurch Arbeitsaufwand gespart und die Gesamtkosten gesenkt werden.
Für weitere Informationen zu PSA-Stickstoffgeneratoren und PSA-Sauerstoffgeneratoren wenden Sie sich bitte an: Guangdong Yili Machinery Equipment Co., Ltd.
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